Wohnstadt Altenburg

Wir können und müssen vom Wachstum Leipzigs profitieren. Dazu können wir die innere Stärke Altenburgs nutzen. Gemeinsam mit einer effizienten, nachhaltigen und an Mitbestimmung orientierten Verwaltung werde ich Altenburg zur Wohnstadt formen. Die Botschaft lautet: Wir wachsen mit den Oberzentren. Es lohnt sich, nach Altenburg zu kommen und hier einen Lebensmittelpunkt zu finden.

Wir brauchen Eigenheimstandorte, eine Neubürgerkampagne, hochwertige Wohnungen, einen neuen Start in Sachen kreativer Nutzung des Leerstandes. Wir brauchen ein sichtbares Signal an die, die unter den Wachstumsschmerzen Leipzigs leiden. Das will ich als oberste Botschafterin Altenburgs senden. Altenburg als Marke fest in den Köpfen der Umlandbewohner zu verankern, ist mein Antrieb von Beginn – und ist es nun noch mehr.

  

Altenburg ist schön. Ich habe mich gleich verliebt – in das Kopfsteinpflaster, die Brücke zum Inselzoo, die vielen Gartenparzellen und die glänzende Schweineschnauze am Skatbrunnen. Altenburg übertrifft viele andere Mittelzentren mit einer außergewöhnlich guten sozialen Infrastruktur. Meine Familie und ich sind aus Überzeugung hierher gezogen. Aus erster Hand weiß ich, was junge Familien suchen, wenn sie ihren Lebensmittelpunkt verlagern wollen. Ich will alle Neubürger persönlich begrüßen. Ein frischer Webauftritt soll die Stärken unserer Stadt betonen, Baugenehmigungen werden zügig erteilt, im Einwohnermeldeamt warten Informationen und das gute Gefühl, sich nicht nur für eine Stadt, sondern eine neue Heimat entschieden zu haben. Ich begreife Altenburg Nord als einen Stadtteil, den es als attraktiven Wohnort weiter zu entwickeln gilt. Eigenheimgrundstücke, auch in den Ortsteilen, sorgen für den Mix, der einen Stadtteil lebensfähig macht. Altenburg hat ein gutes Blatt – es ist an der Zeit, dieses mit neuer Energie auszuspielen.  

© Monkey Business Images/Fotolia.de
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Meine Ziele für die Zukunft

1. Gleichrangige Entwicklung der historischen Altbausubstanz sowie neuer Eigenheimstandorte und des Wohnungsneubaus.

 

2. Verkehr: Prüfung bestehender Konzepte & Stärkung nachhaltiger Mobilität.

 

3. Einführung eines Zwischennutzerprogrammes zur Belebung des Leerstandes

 

4. Entwicklung neuer Wohnformen, Renaissance des Selbstnutzerprogrammes

 

5. Umsetzung des wegweisenden Kleingartenkonzeptes gemeinsam mit den Kleingartenvereinen.

 

6. Altenburg Nord wieder und weiter als attraktiven Stadtteil verstehen.

 

7. Neubürgerkampagne in den Nachbarstädten 

Wege zur Wohnstadt:

10 Schritte Programm