Termine

Pressemeldungen

PM 14/2018: 16.04.2018

"Das war ein lehrreicher Wahlkampf" 

Schenk bedankt sich bei Unterstützern und gratuliert Wahlsieger

 

Zum Ausgang der Oberbürgermeisterwahl in Altenburg erklärt SPD-Kandidatin Katharina Schenk:  

 

"Ich bedanke mich herzlich bei allen meinen Unterstützerinnen und Unterstützern. Das war ein lehrreicher, anstrengender aber auch gut gelaunter Wahlkampf. Ich würde die vielen guten Gespräche, Einblicke und Ideen nicht missen wollen. Ich habe wunderbare Menschen kennengelernt und freue mich auf die weitere politische Arbeit in Altenburg. Gut zwanzig Prozent aus dem Stand heißt für mich auch: Es gibt Offenheit, Mut und Begeisterungsfähigkeit in meiner neuen Heimatstadt. 

 

Gestern Abend habe ich bereits dem klaren Wahlsieger André Neumann persönlich gratuliert. Ich bin froh, dass ein Demokrat mit klarem Programm das Rennen gemacht hat. Ab morgen heißt es für mich wieder "zurück ins Rathaus". Ich blicke gespannt auf die kommenden Monate und freue mich darauf, viele meiner Ideen an sinnvoller Stelle einbringen zu können - aber auch darauf, den Sommer mit Kind und Kegel zu genießen."


PM 13/2018: 09.04.2018

Schenk: „Ich will dazu beitragen, dass die Menschen gern hier leben“

OB-Kandidatin Schenk legt 7-Schritte-Programm zur Stärkung der Heimatstadt Altenburg vor

  

Das Wahlprogramm von Oberbürgermeisterkandidatin Katharina Schenk umfasst drei Säulen: Die Entwicklung Altenburgs zur Wohnstadt, die Fortentwicklung der Bürgerstadt Altenburg und die Stärkung der Heimatstadt. Dazu erklärt die Kandidatin: 

 

„Mir war es wichtig, meine drei Säulen mit konkreten Punkten zu untermauern, die ich anpacken will. In den vergangenen Wochen habe ich meine Schritte-Programme zur Wohnstadt und zur Bürgerstadt vorgestellt. Im Fokus stand die Belebung des Leerstandes und der Ausbau des Wohnangebotes, sodass Altenburg auch für Umzugswillige attraktiv wird. Im Rahmen des Schritte-Programms zur Bürgerstadt ging es mir vor allem darum, den Bürgerwillen besser und nachhaltig mit festen Leitlinien im Verwaltungshandeln zu verankern. Den Abschluss bildet nun die Stärkung des Heimatgefühls, denn das ist die Basis für alles.

 

Mir geht es dabei darum, das Wohlgefühl der Altenburgerinnen und Altenburger in ihrer Stadt zu stärken. Dazu zählen neben den Themen Sauberkeit und Ordnung, über die es wohl kaum politischen Streit gibt, für mich auch die Stärkung des Ehrenamts durch eine Ehrenamtsplattform, der Kampf gegen Vandalismus durch die Vernetzung der Akteure sowie die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Vereinen und Initiativen.

 

In den vielen Tür-zu-Tür-Gesprächen habe ich zudem erfahren, wie wichtig städtisch organisierte Erlebnisse und Begegnungspunkte sind. Hier will ich ansetzen, denn es gilt neben großen Festen auch an die vielen kleinen Momente zu denken, die das Gemeinschaftsgefühl stärken. Auch Sport ermöglicht Begegnungen. Deswegen ist es für mich ebenso zentral, die Sportstättennutzung gebührenfrei zu halten. Aber auch die Kleingärten sind Teil des sozialen Kitts. In Zusammenarbeit mit dem Regionalverband und den Vorständen gilt es, den zukunftsweisenden Weg weiterzugehen, das Überangebot abzubauen, aber auch jeder und jedem einen Garten zu ermöglichen, der einen bewirtschaften will und kann.

 

Altenburg hat viel, das es zu einer lebens- und liebenswerten Stadt macht. Ich will die Vorzüge wieder stolz benennen und dort ausbauen, wo es notwendig ist.

Das gesamte 7-Schritte-Programm findet sich hier: https://www.katharinaschenk.de/termine/heimatstadt/7-schritte-programm/.“ 


PM 12/2018: 06.04.2018

Schenk: "Aufgeregte Schuldzuweisungen helfen nicht weiter" 

Schenk fordert Rechtssicherheit und Verlässlichkeit im Garagenstreit

 

 

Zur Debatte rund um den Garagenstreit erklärt Oberbürgermeisterkandidatin Katharina Schenk: 

 

"Aufgeregte Schuldzuweisungen helfen niemandem weiter. Im Stadtrat wurde eine sachliche und lösungsorientierte Debatte geführt, deren Ergebnis es jetzt umzusetzen gilt - und zwar im intendierten Sinne.

 

Rechtssicherheit ist ein Gewinn für alle Beteiligten. In ähnlich gelagerten Fällen wie dem jetzt thematisierten gilt es, Mietverträge mit angemessenen kurzen Fristen abzuschließen, um Betroffene nicht vor vollendete Tatsachen zu stellen. Diese Übergänge sollten zu den bestehenden günstigen Konditionen abgeschlossen werden."


PM 11/2018: 03.04.2018

Ein ganzes Herz, ein halber Kopf

Katharina Schenk lädt Altenburger zum Ratespiel ein

 

Seit knapp vier Wochen hängen die Plakate der SPD-Oberbürgermeisterkandidatin Katharina Schenk im Stadtbild und bieten ob des halben Portrait-Fotos viel Gesprächsstoff. Dazu erklärt die Kandidatin:

 

„Lange haben wir überlegt, wie man mit weniger Plakaten auskommen kann. Durch das halbe Motiv ist es gelungen, mit wenigen Plakaten viele Menschen auf die anstehende Wahl und mich als Kandidatin aufmerksam zu machen. Das ist schön, denn das war das Ziel. Man überzeugt ja letztlich niemanden mit einem Bild, sondern mit den richtigen Schwerpunkten und der Persönlichkeit, die hinter einer Kampagne steht. Immer wieder wurde ich im Rahmen meiner Wahlkampfaktionen auf das Plakat angesprochen. Zum Endspurt möchten ich daher nun alle einladen, sich am Ratespiel zu beteiligen: Wie viel Prozent Katharina Schenk sind auf meinem Plakat zu sehen?“

 

Unter allen richtigen Einsendungen wird ein Spezialitäten-Korb „Leipzig-Altenburg“ verlost. „Ich habe mich für diesen Preis entschieden, denn Altenburg in der Metropolregion zu stärken, soll gerade auch durch meine gute Verbindung nach Leipzig gelingen. Ich drücke allen Teilnehmenden die Daumen.“ 

 

Einsendungen sind möglich per Post oder E-Mail:

Mail: kontakt@katharinaschenk.de; Betreff: Ganzes Herz, halber Kopf

Post: SPD Altenburg, Katharina Schenk, Moritzstr. 5, 04600 Altenburg

 

Einsendeschluss ist der 11. April 2018. Die Gewinnerin bzw. der Gewinner wird am 12.04. benachrichtigt.


PM 10/2018: 31.03.2018

Schenk: „Bürgerbeteiligung mit festen Leitlinien verankern“

OB-Kandidatin Schenk formuliert ihren Weg zu verlässlicher Bürgerbeteiligung in Altenburg

 

Die Stärkung der Bürgerstadt Altenburg ist eine der drei zentralen Säulen des Wahlprogramms von SPD-Oberbürgermeisterkandidatin Katharina Schenk:

„Bürgerstadt bedeutet für mich, allen die hier leben das Signal zu senden: Ihr werdet gehört. Die Verwaltung nimmt euch und eure Anliegen ernst. Es ist eure Verwaltung.

 

Damit das gelingt ist es zentral, Bürgerbeteiligung nicht als Wunschkonzert zu verstehen und ab und an und nur wenn das Rathaus es will, Beteiligung anzubieten. Ich stehe für die Erarbeitung verbindlicher Leitlinien zur Bürgerbeteiligung, die klar regeln wann und wie Mitbestimmung erfolgen kann. Dabei ist es wichtig, den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben, selbst Beteiligung einzufordern.

 

Die Leitlinien sollen durch eine Arbeitsgruppe mit den Bürgerinnen und Bürgern in verschiedenen Foren – online und analog – über einen festgelegten Zeitraum erarbeitet werden. Ziel ist es, Regeln für die Beteiligung und den Umgang mit den Ergebnissen der Bürgerbeteiligung zu schaffen. So entsteht Planbarkeit und Verlässlichkeit. Vor jeder Beteiligung muss klar sein: Wie groß ist der Spielraum, was kann konkret entschieden werden? Der Einfluss, den Bürgerinnen und Bürger haben, muss transparent sein. Alle sollen sich leicht informieren können, auch über anstehende Projekte. Die Leitlinien sollen anschließend vom Stadtrat beschlossen werden, der natürlich ebenfalls aktiv an der Erarbeitung mitwirkt. Ich verspreche mir davon einen verlässlichen Rahmen, der klar macht, wie wir künftig gemeinsam und dialogorientiert Altenburg entwickeln wollen.

  

Andere Kommunen haben gute Erfahrungen mit verlässlichen Leitlinien gemacht, denn sie verankern die Bürgerbeteiligung unverrückbar im Verwaltungshandeln. So läuft man auch nicht Gefahr, immer nur dann Beteiligungselemente durchzuführen, wenn es gerade passt, sondern die Bürgerinnen und Bürger kennen selbst den Rahmen und wissen, was überhaupt kommunal entschieden werden kann.

 

Auch jenseits der Leitlinien gibt es noch einige Dinge, die angepackt werden können, damit Bürgerbeteiligung kein schönes Schlagwort bleibt. Dazu gehören für mich neben Sprechstunden des Oberbürgermeisters, der Stärkung und Modernisierung der Verwaltung auch eine benutzerfreundliche Website sowie die Vereinfachung der Meldung von Mängeln im öffentlichen Raum durch einen Mängel-Melder. Auch die Einbindung junger Stimmen in die Arbeit des Stadtrates ist mir wichtig. Ich will daher im Dialog mit dem Jugendforum ein für Altenburg passendes Kinder- und Jugendparlament entwickeln. Alle meine Vorschläge finden sich im 8-Schritte-Programm „Wege zur Bürgerstadt“: https://www.katharinaschenk.de/termine/b%C3%BCrgerstadt/8-schritte-programm/.“


PM 09/2018: 25.03.2018

Schenk legt 10-Schritte-Programm zur Wohnstadt vor

 

Ein zentrales Thema im Wahlprogramm der SPD-Oberbürgermeisterkandidatin Katharina Schenk ist die Wohnstadt Altenburg. Dazu erklärt die Kandidatin: 

 

"Altenburg für Umzugswillige und die, die einmal hier weggegangen sind, wieder attraktiv zu machen - das ist für mich nicht nur erklärtes Ziel, sondern die zentrale Stellschraube für die Entwicklung unserer Stadt. Altenburg muss zur attraktiven Wohnstadt werden, für die, die schon hier leben und für die, die kommen wollen. Wenn unsere Stadt nicht mehr schrumpft, lassen sich auch andere Stellschrauben leichter drehen. Denn Zuzug bedeutet mehr Umsatz in den Geschäften, mehr Nachwuchs für die Vereine, mehr belebte Gartenparzellen, weniger Leerstand und mehr Kinderlachen auf den Spielplätzen. Zuzug macht unsere Stadt wieder interessant für Investoren und Unternehmer, denn sie finden vor, was sie suchen: eine lebendige Stadt, die sich nachhaltig entwickelt.

 

Zuzug und Rückzug stehen für mich am Anfang der Fragekette nach der Entwicklung Altenburgs. Altenburg hat ein gutes Blatt. Dieses müssen wir stolz und entschlossen ausspielen, um so vom Wachstum der Oberzentren zu profitieren. Zuzug ist eine langfristige Perspektive und eine positive Vision für unsere Stadt. Es ist richtig, dass dieser Weg lang und schwer wird. Es ist richtig, dass momentan mehr Menschen sterben als geboren werden – aber Altenburg hat das Potenzial, denn hier finden Menschen mit Ideen, Familien und Studierende die idealen Rahmenbedingungen. Das unterscheidet Altenburg wesentlich von anderen Mittelzentren. Es gilt unsere positiven Standortfaktoren selbstbewusst zu kommunizieren. Das reizt in der Perspektive auch Unternehmen – in erster Linie aber gilt es Menschen, die jetzt schon pendeln, die jetzt unter Wohnraumknappheit und der Enge der wachsenden Städte leiden, einen Ausweg zu bieten. Es gilt Altenburg als Wohnstadt und Marke zu etablieren.

 

Es ist möglich, den Schrumpfungsprozess aufzuhalten. Dafür sind zehn Schritte zentral, die ich in meinem 10-Schritte-Programm "Wege zur Wohnstadt" konkreter vorstelle. Dazu zählen die Auflegung eines Zwischennutzerprogrammes, um den Leerstand zu bekämpfen, die Stärkung des Wohlgefühls der Altenburgerinnen und Altenburger insgesamt, durch mehr Sauberkeit, Pflege der Infrastruktur etc., das Auflegen einer Neubürgerkampagne, die sich gezielt an Familien, Studierende und auch junge Unternehmer richtet, aber auch die Betonung unserer Stärken, wie die Potenziale im Bereich Kleingartenwesen, die reiche kulturelle Landschaft oder die Chancen vielfältiger Wohnformen – vom Mehrgenerationenhaus bis zum Eigenheim. Das vollständige Programm findet sich auf meiner Internetseite: www.katharinaschenk.de.


PM 08/2018: 20.03.2018 

Schenk: "Verlässliche Kinder- und Jugendbeteiligung sind ein Muss - auch in der Kommune"

 

Vor dem Hintergrund der Ablehnung des AfD-Eilantrages, das Wahlalter 16 zu kippen, erklärt SPD-Oberbürgermeisterkandidatin Katharina Schenk:

"Da schreit eine Partei ständig "Wir sind das Volk", will dann aber gerade die von der Wahl ausschließen, die noch am längsten in dieser Gesellschaft leben werden. Ich bin einfach nur froh, dass das Wahlalter 16 bleibt und den jungen Menschen nicht das wieder weggenommen wird, wofür viele lange gekämpft haben. Ich bin zuversichtlich, dass auch die langfristige Prüfung gut ausgehen wird und uns dieses Mittel der Jugendbeteiligung erhalten bleibt.

 

Und wir müssen noch mehr tun - auch in der Kommune stehen wir in der Verantwortung junge Menschen stärker zu beteiligen. Ich hatte im Wahlkampf bereits die Gelegenheit über meine Idee zu einem Kinder- und Jugendparlament zu diskutieren und bin zuversichtlich, dass sich eine für Altenburg und die Aktiven passende Form finden wird.

 

Verlässliche Beteiligung ist wichtig, denn nur so können Projekte für Jugendliche nachhaltig umgesetzt werden. Bestehende Akteure einzubeziehen ist für mich dabei ebenso selbstverständlich, wie die Debatte mit denen, die aktuell noch keinen Weg in die Mitbestimmung gefunden haben."


PM 07/2018: 05.03.2018

Der Plan für Altenburg

SPD-Oberbürgermeisterkandidatin Katharina Schenk stellt Wahlslogan vor

 

Im Rahmen des Oberbürgermeisterwahlkampfes hat die SPD Altenburg mit der Plakatierung begonnen. Das Kandidatinnenplakat von Katharina Schenk trägt den Slogan „Der Plan für Altenburg“. Dazu erklärt Katharina Schenk:

 

„Die Entwicklung bzw. Stärkung von Altenburg zur bzw. als Wohn-, Bürger- und Heimatstadt sind die drei Säulen meines Plans für Altenburg. Nur wenn Altenburg wieder wächst, kann die Lebensqualität auch für die, die jetzt schon hier leben, erhalten und gesteigert werden. Wenn Bewohner in Altenburg Nord eine Kaufhalle vermissen, wenn Seniorinnen und Senioren über schlechte Straßen klagen und Unternehmer betonen, dass sich eine Investition in Altenburg noch nicht lohnt, dann gilt es durch Zuzug zu belegen, dass sich Investitionen lohnen werden, dass die Infrastruktur nicht nur erhalten, sondern ausgebaut wird, weil hier Familien einen Mittelpunkt finden, den sie in den von Wachstumsschmerzen geplagten Oberzentren nicht mehr sehen. Ich bin selbst mit meiner Familie hierher gezogen, weil wir hier noch wachsen können. Ich kenne die Überlegungen Umzugswilliger aus erster Hand. Mein Umzug soll der erste von vielen Umzügen sein.

 

Um Altenburg zur attraktiven Wohnstadt zu formen, braucht es einen Botschafter und den Stolz einer Bürgerstadt, die auf die hervorragenden Seiten Altenburgs verweist. Hier findet sich Kultur, Natur, Historie, lokale Wirtschaft und noch einiges mehr auf engem Raum vereint. Doch um diese Vorzüge wissen viel zu wenige Menschen. Das will ich zum Beispiel mit einer Neubürgerkampagne ändern, aber auch damit, dass die Menschen hier wieder das Gefühl haben gehört zu werden und so am Ende selbst wieder stolze Botschafter ihrer Stadt sind. Ehrliche und nachhaltige Bürgerbeteiligung ist mir wichtig, denn so kann eine Stadt gemeinsam Prioritäten setzen und dann auch akzeptieren, dass bestimmte Projekte noch nicht angepackt werden. Es geht nicht um Wunschlisten, sondern um die Frage, welche Stellschraube wir drehen müssen, um die Entwicklung grundlegend zu lenken. Es gilt Potenzialgebiete auszuweisen, die Altenburg als Wohnstandort etablieren und so nachhaltig stärken.

 

Einen Plan für Altenburg zu haben, bedeutet die Potenziale zu sehen und einen Weg vorzuschlagen. Dieser Weg ist keine Einbahnstraße. Er funktioniert mit Hilfe meines Netzwerkes und mit Bürgerbeteiligung. Er funktioniert dialogisch und dabei ehrlich. Die finanziellen Möglichkeiten sind begrenzt, kein Kandidat kann die Geldpresse anwerfen. Es gilt jetzt klar zu sagen, wie wir Altenburgs Potenziale heben sollen. Für mich ist die zentrale Stellschraube das Wohnen. Mit Selbstnutzerprogrammen, attraktiven Wohnstandorten, Eigenheimflächen und gezielter Werbung können wir Menschen für den Zuzug gewinnen. Weitere notwendige Schritte ergeben sich daraus. Mehr Kaufkraft, mehr Zuweisungen aus Landesmitteln, mehr Lebendigkeit – nicht nur, aber auch in der Innenstadt. Wenn eine Stadt lebendig ist, wird sie auch für Investoren, Unternehmen und Kreative attraktiv. Altenburg ist geliebte Heimatstadt für Viele. Diese Botschaft müssen wir nach außen tragen. Ich will das als oberste Botschafterin dieser Stadt tun.“

 


PM 06/2018: 28.02.2018

Schenk: „Ich stehe für starke und lebendige Ortsteile“

Tür-zu-Tür-Besuche in den Ortsteilen gehen in die nächste Runde

 

Am kommenden Wochenende ist SPD-Oberbürgermeisterkandidatin Katharina Schenk erneut von Tür zu Tür in den Ortsteilen unterwegs. Nach Besuchen in Ehrenberg und Mockzig geht es am Samstag, dem 3. März nach Zetzscha.

 

Dazu erklärt die Kandidatin: „Die letzten Tür-zu-Tür-Besuche wurden so gut angenommen, dass ich gern noch ein Wochenende in den Ortsteilen unterwegs sein will. Ich möchte genug Zeit mitbringen und meine Ideen vorstellen, aber auch aufnehmen, was vor Ort gesagt und gedacht wird. Die Ortsteile sind nicht einfach nur Teile der Stadt Altenburg, sie sind auch eine lebendige Dorfgemeinschaft mit Traditionen, die gepflegt werden wollen. Es ist gut und richtig, dass mit neuen Eigenheimstandorten etwas für die Belebung der Ortsteile getan wird. Die Aktivitäten der Ortsteilräte und Vereine zeigen mir, dass Menschen hier gern leben und gemeinsam mit der Verwaltung an einem Strang ziehen wollen, wenn es um lebendige und starke Ortsteile geht.

 

Mir ist es wichtig, die Kommunikation zwischen Ortsteil und Rathaus eng und transparent zu halten. Mit jährlichen Einwohnerversammlungen und der regelmäßigen Teilnahme von Verwaltungsmitarbeiterinnen und Verwaltungsmitarbeitern an den Sitzungen des Ortsteilrates kann hier noch mehr erreicht werden. Oft bilden kleine Anliegen immer wieder Anlass zum Ärger. Es geht beispielsweise um Schlaglöcher, verschmutze Straßeneinläufe oder verkrautete Flächen. Ein Gemeindearbeiter, der sich vor Ort auskennt und von der Stadt ausgestattet und finanziert wird, kann hier Abhilfe schaffen und den kurzen Draht pflegen. Umständliche Meldewege innerhalb der Verwaltung können so eingespart werden. Wichtig ist oft einfach, dass das Problem rasch behoben wird. Dazu braucht es keine Aktenzeichen und Dienstwege, sondern Aufmerksamkeit und kurze Wege.“


PM 05/2018: 05.02.2018

Schenk: „Nord braucht sichtbare Erfolge und verlässliche Kommunikation" 

Tür zu Tür Aktion in Altenburg Nord brachte klare Ergebnisse

 

Seit 20. Januar war Oberbürgermeisterkandidatin Katharina Schenk (SPD) an drei Samstagen in Altenburg Nord unterwegs, um mit den Anwohnerinnen und Anwohnern über deren Stadtteil ins Gespräch zu kommen:

 

„Ich habe mir Altenburg Nord bewusst als Startpunkt meiner Tür-zu-Tür-Aktionen ausgewählt. Die Gespräche, die zurückgesandten Postkarten und auch mein persönlicher Eindruck bestätigen mir, dass die Menschen gern in Ihrem Stadtteil leben, aber auch endlich spüren wollen, dass sich in Nord etwas tut. Der bisher prägende Rückbau darf ganz klar nicht das Ende, sondern muss der Beginn der Entwicklung des Stadtteils sein. Es muss um die Gestaltung eines zukunftsfähigen Lebensraumes gehen, in dem sich alle Generationen wohlfühlen. Der Nordplatz ist ein deutliches Zeichen. Hier darf man aber nicht stehen bleiben.

 

Ich freue mich über das viele positive Feedback und die ehrlichen Worte zu dem, was dem Stadtteil fehlt und was angepackt werden muss. Ich habe ganz konkret mitgenommen, dass sowohl eine Lebensmittelversorgung in der Nähe des Nordplatzes vermisst wird, als auch ein großer Spielplatz sowie der Zugang zu elementaren Dienstleistungen. Es ging zudem häufig auch um den Zustand von Wegen und Grünflächen. Gerade bei Letzterem kann zeitnah und sofort sichtbar gezeigt werden, dass der Stadtteil Teil der Stadt ist. Dafür werde ich eintreten.

Mich bestärken die Rückmeldungen zudem darin, dass zukünftig Einwohnerversammlungen ein fester Bestandteil der Beteiligungskultur werden müssen. Aber ich werde auch dafür eintreten, dass ein regelmäßiger Austausch und ein wechselseitiges Engagement zwischen der Verwaltung und den Vermietern, Vereinen und allen weiteren Akteuren in Altenburg Nord stattfindet und grundsätzlich die Kommunikation mit dem Stadtrat gestärkt wird. Es gilt bestehende Möglichkeiten voll auszuschöpfen und die vielen kreativen Ideen aus der Bürgerschaft umzusetzen. Besonders beeindruckt hat mich die Idee zu einem Ehrenamtspool, die gern im Dialog mit schon aktiven Akteuren weiterentwickeln will.

 

Für mich ist klar: Bestehende Konzepte müssen geprüft und angepasst werden. Jeder darf und muss mitwirken, um die richtigen Signale dahin zu setzen, dass Altenburg in jedem Winkel Wohn-, Heimat und Bürgerstadt ist. Sichtbare Ergebnisse im Kleinen wie im Großen sind das, was auf einen wirksamen Beteiligungsprozess folgen muss. Ich freue mich nun auf die nächsten Tür-zu-Tür-Besuche in Altenburgs Ortsteilen und bitte die Bürgerinnen und Bürger mich weiter zu kontaktieren.“ 


PM 04/2018: 25.01.2018 

Schenk: „Mehr Gremien bedeuten nicht mehr Beteiligung“

OB-Kandidatin Schenk zum Vorschlag, in Nord und Südost Ortsteilräte zu

wählen

 

Zum Vorschlag des designierten CDU-Oberbürgermeisterkandidaten, André

Neumann, Altenburg Südost und Altenburg Nord zu Ortsteilen mit eigener

Ortsteilbürgermeisterin bzw. eigenem Ortsteilbürgermeister und Ortsteilrat zu

formen, erklärt Katharina Schenk, Oberbürgermeisterkandidatin der SPD

Altenburg:

 

„Herr Neumann und ich sind uns in der Problemanalyse einig. Ich habe meinen Tür-zu-Tür-Wahlkampf bewusst in Altenburg Nord begonnen, denn hier wird sich zeigen, wie Politik positiv Einfluss auf die Stadtentwicklung nehmen kann. Das gilt analog für Südost, wo ich ebenfalls Tür-zu-Tür-Besuche durchführen werde.

Erstaunt bin ich jedoch über den Vorschlag, Ortsteilräte in Nord und Südost wählen zu lassen. Die Ortsteilräte haben in den eingemeindeten Ortschaften natürlich ihre Berechtigung. Hier gilt es, die dörfliche Identität zu pflegen und durch regelmäßige Einwohnerversammlungen sowie die Ortsteilratssitzungen den Informationsfluss zwischen Ortsteil und Verwaltung transparent und verlässlich zu halten. Die Ortsteile haben eigene Zuständigkeiten, wie etwa die Straßenreinigung.

Ich sehe jedoch nicht, wie ein zusätzliches Gremium helfen soll, einen Stadtteil, der immer schon zu Altenburg gehört, besser zu repräsentieren. Es wird bereits ein Gremium gewählt, welches die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger repräsentieren soll – das ist der Stadtrat.

Eine zusätzliche Ebene bedeutet in erster Linie weitere Wahlen, weitere Kommunikationsstränge und weitere Verzweigungen. Altenburg ist keine Großstadt.

Hier sollte es der Anspruch der Oberbürgermeisterin bzw. des Oberbürgermeisters sein, für jeden Stadtteil greifbar zu sein und in Zusammenarbeit mit den bereits sehr aktiven Vereinen an der Gestaltung des Stadtteils zu arbeiten. Ich werbe daher für Einwohnerversammlungen in jedem Stadtteil, themenspezifische Oberbürgermeister-Sprechstunden sowie eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit zu den Stadtratssitzungen. Nicht nur die OrtsteilbürgermeisterInnen haben das Recht, diesen Sitzungen beizuwohnen. Relevante Informationen aus den kommunalen Entscheidungsprozessen möchte ich über einen verbesserten Webauftritt und Social-Media-Arbeit künftig transparenter kommunizieren.“ 


PM 03/2018: 24.01.2018

Weitere Gespräche - OB-Kandidatin Schenk und Bundestagsabgeordnete Kaiser klingeln an Türen in Altenburg Nord

 

Am kommenden Samstag, dem 27. Januar, besucht Katharina Schenk, Oberbürgermeisterkandidatin der SPD Altenburg, erneut Bürgerinnen und Bürger in Altenburg Nord. Unterstützt wird sie dabei von der Bundestagsabgeordneten Elisabeth Kaiser. 

 

Dazu erklärt Katharina Schenk: „Am vergangenen Wochenende habe ich viel mitgenommen. Ich war beeindruckt, wie offen mir alle begegnet sind und wie rasch man bereit war, mir Anliegen mit auf den Weg zu geben. Zentral waren die Themen Mobilität und Nahversorgung, sowohl im Bereich Lebensmittel, als auch Dienstleistungen, wie etwa Geldautomaten. Meine Dialogpostkarte informiert zum einen über den Stand in Sachen Nordplatz, fragt aber auch ganz gezielt nach den Ideen der Anwohner für den Stadtteil. Ein Stadtteil ist eben mehr als ein Platz. Ich habe mich bewusst für einen Tür-zu-Tür-Wahlkampf in Nord entschieden, denn hier wird sich nun sehr bald zeigen, wie Stadtentwicklung gestaltet werden kann.“

 

Bundestagsabgeordnete Elisabeth Kaiser ergänzt: „Ich freue mich auf die Gespräche vor Ort. Bereits in meinem Wahlkampf war ich an den Haustüren unterwegs. Es ist mein Anliegen, die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger nach Berlin zu tragen, aber auch zuzuhören und zu informieren. Ich unterstützen zudem gern den Wahlkampf von Katharina Schenk, die ich für eine gute Kandidatin halte. Als junge Mutter und erfahrene Kommunalpolitikerin bringt sie Ideen und ein belastbares Netzwerk mit, um Altenburg im Sinne der Bürgerinnen und Bürger zu gestalten.“

 

Die Tür-zu-Tür-Aktion beginnt um 14:30 Uhr und findet auch am 3. Februar in Altenburg Nord statt. 


PM 02/2018: 19.01.2018

Im Gespräch mit Altenburg Nord - Schenk beginnt 2. Postkartenaktion

 

Beginnend am Samstag, dem 20. Januar, wird Katharina Schenk, Oberbürgermeisterkandidatin der Altenburger SPD, in Altenburg Nord von Tür zu Tür gehen. Diese zweite Dialogpostkartenaktion richtet sich gezielt an die Altenburgerinnen und Altenburger, die in Nord leben. Die Aktion findet bis 3. Februar jeweils Samstags statt.

 

Dazu erklärt Katharina Schenk: "Mit dem Nordplatz wird ein Meilenstein gelegt, der den Stadtteil prägen wird. Meine Überzeugung ist: Hier dürfen wir nicht stehen bleiben. Ein Wohngebiet ist mehr als ein Platz. Daher frage ich die Altenburgerinnen und Altenburger, die dort leben direkt: Wo würden Sie anpacken? Was macht euren Stadtteil lebenswert? Ich finde es wichtig, gerade dort zuerst von Tür zu Tür zu gehen und Gespräche zu führen, wo momentan prägende Entwicklungen anstehen und es jetzt gilt den richtigen Weg einzuschlagen. Die SPD Altenburg hat bereits im Rahmen der Konzepterstellung zum Nordplatz Gespräche im Stadtteil geführt und Ideen gesammelt. Diese fanden Eingang ins Nordplatzkonzept. Diesen Faden will ich nun wieder aufnehmen. Mir ist Beteiligung und das direkte Gespräch wichtig. Als Oberbürgermeisterin möchte ich diesen Kurs auch durch regelmäßige Versammlungen in den Stadtgebieten und Ortsteilen fortsetzen. Ich freue mich auf die Gespräche."


PM 01/2018: 03.01.2018

Schenk: "Postkartenaktion belegt Kreativität und Bürgersinn der Altenburger"

 

An zwei Adventswochenenden wurden die Dialogpostkarten "Ideen für Altenburgs gute Stube" verteilt. Katharina Schenk, des. Oberbürgermeisterkandidatin der SPD, nutzte die Verteilaktion, um mit den Altenburgerinnen und Altenburgern ins Gespräch zu kommen und sie zu schriftlichen Beiträgen einzuladen. Dazu erklärt Sie:

 

"Ich freue mich, dass Viele offen für meine Aktion waren und in Gesprächen oder schriftlich Ideen für den Markt geäußert haben. Häufig hörte ich den Wunsch nach mehr Grün, nach einem Wasserspiel und nach mehr Lebendigkeit an Tagen jenseits des Markttages. Viele freuten sich, dass sie überhaupt gefragt wurden. 

Als Leipzigerin habe ich die Bürgerbeteiligung quasi in die Wiege gelegt bekommen. Als Stadträtin konnte ich bereits zahlreiche Prozesse begleiten. Es kommt nicht immer darauf an, den Wunsch umzusetzen, der am lautesten geäußert wird, sondern auch darauf, eine gemeinsame Basis zu schaffen. Es darf nicht darum gehen, Gruppen und Interessen gegeneinander auszuspielen. Nicht immer ist das, was die Mehrheit auf einer Plattform äußert Bürgerwille.

Ich stehe für eine offene, transparente Verwaltung, die den Service-Gedanken großschreibt und die Bürgerschaft bei jeder Entscheidung mitdenkt. Bürger brauchen umfassende Informationen für eine gute Meinungsbildung. 

Für mich heißt das am konkreten Beispiel Markt: Wir brauchen eine breite Debatte in der Bevölkerung, zwischen Anwohnern, Händlern, Tourismusexperten, denen, die hier täglich lang gehen und denen, die nur auf ein Eis vorbei kommen.

Als Oberbürgermeisterin würde ich einen solchen Prozess gern gestalten. Bis dahin freue ich mich darauf, von den Bürgerinnen und Bürgern zu lernen. Sie wissen, was gut für ihre Stadt ist. Es kommt dann darauf an, richtig zu bündeln und auch klar zu sagen, was man sich leisten kann. 

Das Gästebuch auf meiner Website darf gern mehr genutzt werden. Hier gab es bisher nur wenige Kommentare. Viele schreiben lieber E-Mails oder schicken die Postkarte zurück. Bei allen die mitgemacht haben, möchte ich mich herzlich bedanken." 


PM 02/2017: 10.12.2017

Postkartenaktion gestartet: Schenk fragt Altenburger nach Ideen für die gute Stube

 

Am 2. Adventswochenende startete die des. Oberbürgermeisterkandidatin der SPD ihre dialogorientierte Postkartenaktion. Dazu Katharina Schenk:

 

„Die Aktion umfasst eine Postkarte unter dem Titel „Ideen für Altenburgs gute Stube“ sowie ein Gästebuch auf meiner Website. Ich will mit den Altenburgern über unsere gute Stube ins Gespräch kommen. Im Gegenzug erhalten sie eines meiner Lieblingsrezepte für Safrankekse.

 

Im Vorfeld der Aktion ist mir immer wieder aufgefallen, dass der Markt Kern der Debatte um die Entwicklungspotenziale Altenburgs ist. Wie kann der Markt belebt, wie kann er anziehendes Zentrum einer Wohn- und Heimatstadt werden? Das ist eine Frage, die ich mir stelle und auf die ich Antworten finden will. 

Basis meiner Überlegungen sollen nicht nur die bisher geführten Gespräche und Eindrücke sein, sondern eine Vielfalt von weiteren Meinungen. Bis Weihnachten bin ich daher mit einer Postkarte in Altenburg unterwegs und lade jede und jeden ein, mir Ideen für Altenburgs gute Stube zu übermitteln. 

 

Bereits gestern gab es erste spannende Rückmeldungen. Viele machen sich über das bereits diskutierte Wasserspiel Gedanken, es gab aber auch allerlei kreative Vorschläge, wie etwa temporäre Kunstinstallationen oder die Einrichtung einer Milchtankstelle. Fakt ist: Alle haben eine Meinung zum Markt und es ist eine Herausforderung diese zu bündeln und ein gemeinsames rundes Bild zu erschaffen. Dieser Herausforderung will ich mich im Dialog mit Bürgern, Einzelhändlern, Marktstandbetreibern und anderen Akteuren stellen. Ich freue mich auf die kommenden Gespräche und Rückmeldungen.“ 


PM 01/2017: 07.12.2017

Schenk: "Ich wünsche mir eine inhaltliche Debatte"

 

Zu den Äußerungen von FDP-Stadtrat Detlef Zschiegner, erklärt Katharina Schenk, designierte SPD-Kandidatin für die Oberbürgermeisterwahl in Altenburg:

 

"Es hat mich sehr verwundert, dass statt einer sachlichen Debatte über politische Inhalte jetzt schon seit Tagen Unterstellungen über meine Person und meinen Wahlkampf verbreitet werden. Wenn es um die Frage geht, wie wir Altenburg weiter nach vorn bringen, helfen aus dem Zusammenhang gerissene Zitate nicht weiter. Ja, ich komme von außen. Das ist nun wirklich keine Enthüllung, sondern eine Tatsache, die ich als Stärke empfinde. Mein unverstellter Blick und auch mein Blick aus Leipzig sagen mir: Das Standortmarketing in Altenburg hat hohes Wachstumspotenzial.

Ich will Altenburg zur Bürgerstadt entwickeln, mit einer Verwaltung, die den Service-Gedanken großschreibt und sich entschlossen modern aufstellt. Ich will Altenburg zur Wohnstadt formen, mit gut erschlossenem Bauland, attraktivem Wohnraum und einer Kampagne in den wachsenden Oberzentren.

 

Altenburg nimmt einen sofort gefangen. Ich ziehe voller Überzeugung hierher. Die Altenburgerinnen und Altenburger können stolz sein, auf eine tolle Stadt, die endlich mehr Gehör auf Landesebene braucht.

 

Es ist kein Geheimnis, dass ich seit Oktober in der Stadtverwaltung arbeite. Ich arbeite für den Oberbürgermeister, verfasse Reden, bereite Termine vor, organisiere Gedenkveranstaltungen. Das unterscheidet mich nicht von den vielen anderen Referenten und Assistenten, die im öffentlichen Dienst tätig sind. Meinen Wahlkampf gestalte ich in meiner Freizeit, so wie ich es bereits erfolgreich als Leipziger Stadträtin getan habe. Es entbehrt jeder Grundlage, eine vom Steuerzahler finanzierte Kampagne zu vermuten. Nach dieser Logik dürfte niemand aus dem öffentlichen Dienst je für ein Amt in der Politik kandidieren. Das fordert hoffentlich niemand ernsthaft.

Ich freue mich auf eine Versachlichung der Debatte und gute Gespräche mit den Altenburgerinnen und Altenburgern. Am Samstag beginne ich meine erste Wahlkampfaktion."

Reden

Download
Rede zur Nominierungsveranstaltung der SPD Altenburg
Rede zur Nominierungsveranstaltung der S
Adobe Acrobat Dokument 40.3 KB

Download
Vorstellungsrede im Rahmen des Kreisparteitages der SPD Altenburger Land
Vorstellungsrede im Rahmen des Kreispart
Adobe Acrobat Dokument 37.6 KB