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Rede zur Nominierungsveranstaltung der SPD Altenburg
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Vorstellungsrede im Rahmen des Kreisparteitages der SPD Altenburger Land
Vorstellungsrede im Rahmen des Kreispart
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Pressemeldungen

PM 02/2018: 19.01.2018

Im Gespräch mit Altenburg Nord - Schenk beginnt 2. Postkartenaktion

 

Beginnend am Samstag, dem 20. Januar, wird Katharina Schenk, Oberbürgermeisterkandidatin der Altenburger SPD, in Altenburg Nord von Tür zu Tür gehen. Diese zweite Dialogpostkartenaktion richtet sich gezielt an die Altenburgerinnen und Altenburger, die in Nord leben. Die Aktion findet bis 3. Februar jeweils Samstags statt.

 

Dazu erklärt Katharina Schenk: "Mit dem Nordplatz wird ein Meilenstein gelegt, der den Stadtteil prägen wird. Meine Überzeugung ist: Hier dürfen wir nicht stehen bleiben. Ein Wohngebiet ist mehr als ein Platz. Daher frage ich die Altenburgerinnen und Altenburger, die dort leben direkt: Wo würden Sie anpacken? Was macht euren Stadtteil lebenswert? Ich finde es wichtig, gerade dort zuerst von Tür zu Tür zu gehen und Gespräche zu führen, wo momentan prägende Entwicklungen anstehen und es jetzt gilt den richtigen Weg einzuschlagen. Die SPD Altenburg hat bereits im Rahmen der Konzepterstellung zum Nordplatz Gespräche im Stadtteil geführt und Ideen gesammelt. Diese fanden Eingang ins Nordplatzkonzept. Diesen Faden will ich nun wieder aufnehmen. Mir ist Beteiligung und das direkte Gespräch wichtig. Als Oberbürgermeisterin möchte ich diesen Kurs auch durch regelmäßige Versammlungen in den Stadtgebieten und Ortsteilen fortsetzen. Ich freue mich auf die Gespräche."


PM 01/2018: 03.01.2018

Schenk: "Postkartenaktion belegt Kreativität und Bürgersinn der Altenburger"

 

An zwei Adventswochenenden wurden die Dialogpostkarten "Ideen für Altenburgs gute Stube" verteilt. Katharina Schenk, des. Oberbürgermeisterkandidatin der SPD, nutzte die Verteilaktion, um mit den Altenburgerinnen und Altenburgern ins Gespräch zu kommen und sie zu schriftlichen Beiträgen einzuladen. Dazu erklärt Sie:

 

"Ich freue mich, dass Viele offen für meine Aktion waren und in Gesprächen oder schriftlich Ideen für den Markt geäußert haben. Häufig hörte ich den Wunsch nach mehr Grün, nach einem Wasserspiel und nach mehr Lebendigkeit an Tagen jenseits des Markttages. Viele freuten sich, dass sie überhaupt gefragt wurden. 

Als Leipzigerin habe ich die Bürgerbeteiligung quasi in die Wiege gelegt bekommen. Als Stadträtin konnte ich bereits zahlreiche Prozesse begleiten. Es kommt nicht immer darauf an, den Wunsch umzusetzen, der am lautesten geäußert wird, sondern auch darauf, eine gemeinsame Basis zu schaffen. Es darf nicht darum gehen, Gruppen und Interessen gegeneinander auszuspielen. Nicht immer ist das, was die Mehrheit auf einer Plattform äußert Bürgerwille.

Ich stehe für eine offene, transparente Verwaltung, die den Service-Gedanken großschreibt und die Bürgerschaft bei jeder Entscheidung mitdenkt. Bürger brauchen umfassende Informationen für eine gute Meinungsbildung. 

Für mich heißt das am konkreten Beispiel Markt: Wir brauchen eine breite Debatte in der Bevölkerung, zwischen Anwohnern, Händlern, Tourismusexperten, denen, die hier täglich lang gehen und denen, die nur auf ein Eis vorbei kommen.

Als Oberbürgermeisterin würde ich einen solchen Prozess gern gestalten. Bis dahin freue ich mich darauf, von den Bürgerinnen und Bürgern zu lernen. Sie wissen, was gut für ihre Stadt ist. Es kommt dann darauf an, richtig zu bündeln und auch klar zu sagen, was man sich leisten kann. 

Das Gästebuch auf meiner Website darf gern mehr genutzt werden. Hier gab es bisher nur wenige Kommentare. Viele schreiben lieber E-Mails oder schicken die Postkarte zurück. Bei allen die mitgemacht haben, möchte ich mich herzlich bedanken." 


PM 02/2017: 10.12.2017

Postkartenaktion gestartet: Schenk fragt Altenburger nach Ideen für die gute Stube

 

Am 2. Adventswochenende startete die des. Oberbürgermeisterkandidatin der SPD ihre dialogorientierte Postkartenaktion. Dazu Katharina Schenk:

 

„Die Aktion umfasst eine Postkarte unter dem Titel „Ideen für Altenburgs gute Stube“ sowie ein Gästebuch auf meiner Website. Ich will mit den Altenburgern über unsere gute Stube ins Gespräch kommen. Im Gegenzug erhalten sie eines meiner Lieblingsrezepte für Safrankekse.

 

Im Vorfeld der Aktion ist mir immer wieder aufgefallen, dass der Markt Kern der Debatte um die Entwicklungspotenziale Altenburgs ist. Wie kann der Markt belebt, wie kann er anziehendes Zentrum einer Wohn- und Heimatstadt werden? Das ist eine Frage, die ich mir stelle und auf die ich Antworten finden will. 

Basis meiner Überlegungen sollen nicht nur die bisher geführten Gespräche und Eindrücke sein, sondern eine Vielfalt von weiteren Meinungen. Bis Weihnachten bin ich daher mit einer Postkarte in Altenburg unterwegs und lade jede und jeden ein, mir Ideen für Altenburgs gute Stube zu übermitteln. 

 

Bereits gestern gab es erste spannende Rückmeldungen. Viele machen sich über das bereits diskutierte Wasserspiel Gedanken, es gab aber auch allerlei kreative Vorschläge, wie etwa temporäre Kunstinstallationen oder die Einrichtung einer Milchtankstelle. Fakt ist: Alle haben eine Meinung zum Markt und es ist eine Herausforderung diese zu bündeln und ein gemeinsames rundes Bild zu erschaffen. Dieser Herausforderung will ich mich im Dialog mit Bürgern, Einzelhändlern, Marktstandbetreibern und anderen Akteuren stellen. Ich freue mich auf die kommenden Gespräche und Rückmeldungen.“ 


PM 01/2017: 07.12.2017

Schenk: "Ich wünsche mir eine inhaltliche Debatte"

 

Zu den Äußerungen von FDP-Stadtrat Detlef Zschiegner, erklärt Katharina Schenk, designierte SPD-Kandidatin für die Oberbürgermeisterwahl in Altenburg:

 

"Es hat mich sehr verwundert, dass statt einer sachlichen Debatte über politische Inhalte jetzt schon seit Tagen Unterstellungen über meine Person und meinen Wahlkampf verbreitet werden. Wenn es um die Frage geht, wie wir Altenburg weiter nach vorn bringen, helfen aus dem Zusammenhang gerissene Zitate nicht weiter. Ja, ich komme von außen. Das ist nun wirklich keine Enthüllung, sondern eine Tatsache, die ich als Stärke empfinde. Mein unverstellter Blick und auch mein Blick aus Leipzig sagen mir: Das Standortmarketing in Altenburg hat hohes Wachstumspotenzial.

Ich will Altenburg zur Bürgerstadt entwickeln, mit einer Verwaltung, die den Service-Gedanken großschreibt und sich entschlossen modern aufstellt. Ich will Altenburg zur Wohnstadt formen, mit gut erschlossenem Bauland, attraktivem Wohnraum und einer Kampagne in den wachsenden Oberzentren.

 

Altenburg nimmt einen sofort gefangen. Ich ziehe voller Überzeugung hierher. Die Altenburgerinnen und Altenburger können stolz sein, auf eine tolle Stadt, die endlich mehr Gehör auf Landesebene braucht.

 

Es ist kein Geheimnis, dass ich seit Oktober in der Stadtverwaltung arbeite. Ich arbeite für den Oberbürgermeister, verfasse Reden, bereite Termine vor, organisiere Gedenkveranstaltungen. Das unterscheidet mich nicht von den vielen anderen Referenten und Assistenten, die im öffentlichen Dienst tätig sind. Meinen Wahlkampf gestalte ich in meiner Freizeit, so wie ich es bereits erfolgreich als Leipziger Stadträtin getan habe. Es entbehrt jeder Grundlage, eine vom Steuerzahler finanzierte Kampagne zu vermuten. Nach dieser Logik dürfte niemand aus dem öffentlichen Dienst je für ein Amt in der Politik kandidieren. Das fordert hoffentlich niemand ernsthaft.

Ich freue mich auf eine Versachlichung der Debatte und gute Gespräche mit den Altenburgerinnen und Altenburgern. Am Samstag beginne ich meine erste Wahlkampfaktion."